Stadtführungen in Köln - Willkommen!

K3 Stadtführungen Köln bietet Ihnen eine große Auswahl an Führungen, mit denen Sie die Stadt Köln unter verschiedensten Aspekten entdecken können.
In der Stadtführung Köln können Sie in einem allgemeinen Überblick die Entwicklung Kölns von der Römerzeit bis heute durchleben. Vorbei am römischen Nordtor begeben wir uns in die Zeit des mittelalterlichen Kölns, mit seinen verschiedenen Marktplätzen und den kleinen Gassen, die noch heute den damaligen Eindruck verspüren lassen. Das Rathaus, wie auch der Gürzenich, zeigen wie sich die Stadt im späten Mittelalter als Freie Reichsstadt etablierte. Weiter geht es dann in Richtung Dom, der natürlich zur Stadtgeschichte Kölns gehört und zugleich durch die starken Zerstörungen im Zweiten Weltkrieg, wie auch das gesamte Innenstadtgebiet, auf die moderne Entwicklung Kölns verweist.
Auf den Spuren der Römer befinden Sie sich, wenn wir gemeinsam hinabsteigen unter das Kölner Rathaus um das römische Praetorium und die römischen Abwasserkanäle zu erkunden. Auch Teile des Forums sind unterirdisch zu besichtigen, wie auch der älteste römische Steinbau in Deutschland, das „Ubiermonument“.
Der Glanz des frühmittelalterlichen Kölns zeigt sich in unserer Kirchenführung. Mit St. Pantaleon im Süden der Altstadt begonnen bewegen wir uns, parallel zur mittelalterlichen Altstadtgrenze, Richtung Norden, vorbei an St. Aposteln, St. Gereon und abschließend St. Andreas.
Auch wenn in der Kirchenführung der Kölner Dom ausgelassen wird, so darf er natürlich im Rahmen Kölner Stadtführungen nicht fehlen: In einer speziellen Domführung können Sie mit uns dieses Meisterwerk gotischer Baukunst und die Besonderheiten, die diesen Bau so einzigartig machen, erleben.
Weiterhin ist der Dom auch in unserer Architekturführung von Interesse: Hier erleben Sie die Kombination aus historischen Gebäuden mit Neubauten. Sehen Sie den Dom in unmittelbarer Nähe zum Kölner Hauptbahnhof und dem Museum Ludwig sowie das historische Rathaus in Kombination zum Neuanbau und in Sichtverbindung zum Wallraf-Richartz-Museum. |